05.04.2016

Bessere Anerkennung häuslicher Pflege in der Rente

Eine deutlichere rentenrechtliche Absicherung von häuslicher Pflegearbeit durch Angehörige im Zweiten Pflegestärkungsgesetz fordert das Bündnis der Katholischen Verbände. "Wer Pflege stärken will, muss die Pflegenden stärken. Und das sind meist die Angehörigen", so Lucia Schneiders-Adams, Sprecherin des Bündnisses "Sockelrente"

Zu dem gehören neben der KAB Deutschlands auch der Familienbund der Katholiken, die Katholische Landvolkbewegung (KLB), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und das Kolpingwerk gehören. Das Bündnis aus katholischen Verbänden, das viele Millionen Katholiken vertritt, fordert eine deutlicher Nachbesserung. Für ein Jahr Pflegearbeit müsse in der Rentenversicherung mindestens 0,5 Entgeltpunkte ab dem Pflegegrad 1 und bei schwerer Pflege bis zu einem Entgeltpunkt anerkannt werden, unabhängig davon ob Pflegegeld, Kombinationsleistungen oder Pflegesachleistungen bezogen werden, so das Bündnis in einer Erklärung.

Pflegearbeit soll sich in der Rente niederschlagen.

Wer die Pflege stärken will, muss die häusliche Pflege stärken, meint Lucia Schneiders-Adams, KAB-Referentin und Sprecherin des Bündnisses "Sockelrente".

Fünf katholische Sozialverbände haben sich zum Bündnis zusammengeschlossen.

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