04.06.2020

KAB Eichstätt lehnt Politik zu Lasten der Schwächsten ab

Diözesanvorsitzender warnt: Maßnahmen wegen der Corona-Pandemie dürfen nicht auf Kosten von Arbeitnehmern gehen

Ergänzend zur gestrigen Pressemeldung der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Deutschland stellte heute die KAB Diözesanverband Eichstätt klar, dass nicht nur die Senkung des Mindestlohns, sondern ein ganzer Bündel an politischen Ideen und Forderungen die inzwischen bekannt wurden, eindeutig Einschränkungen und Belastungen für Arbeitnehmer mit sich brächten. „So eine Politik, die zu Lasten des schwächsten Glieds gehen würde, lehnen wir ab.“ so KAB-Diözesanvorsitzender Andreas Holl.

Als Beispiele solcher unsozialer und unchristlicher Ideen führte er neben der Senkung des gesetzlichen Mindestlohns, den Versuch durch Sonderöffnungen den Schutz vor Sonntagsarbeit auszuhöhlen sowie die Ankündigung Auszubildende nicht übernehmen zu wollen bzw. in diesem Jahr weniger oder keine Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen zu wollen. Sein Apell an die Regierung lautet, Selbstverständlich müssen Unternehmen durch flankierende Maßnahmen gestützt werden, jedoch nicht zu Lasten der Arbeitnehmer gehen.

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